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Für Reisende mit dem Fahrrad:
In Senegal gibt es kein
spezielles Netz von
Fahrradstrecken. Man ist in vielen Fällen gezwungen auf den
Überlandstrassen zu fahren. Manchmal befinden sich kleine Pisten für
Ross und Wagen parallel dazu, auf denen Fahrradfahrer weniger vom
Autoverkehr behelligt werden. Es ist jedoch nicht ratsam, sich allzu
weit von den Nationalstrassen zu entfernen. Auch gibt es für den
Senegal keine detaillierten Karten, wie in Europa etwa für Wanderer und
Fahrradfahrer. Wenn man die Nationalstrasse verlässt, muss man sich
einfach durchfragen. In Küstennähe gibt es in vielen Dörfern kleine bis
größere Campements, das sind einfache touristische Unterkünfte, welche
zum Teil recht billig, jedoch nicht immer sauber sind. Campieren sollte
man nur auf den offiziellen Campingplätzen, von denen es jedoch in
Senegal nicht viele gibt. Im Landesinnern, wo touristische
Einrichtungen manchmal selten sind, sollte man nach dem Dorfchef fragen
und diesen gegen ein kleines Entgelt um Unterkunft bitten.
Visum
Für die Einreise in den Senegal benötigen
sie einen gültigen Reisepass. Er sollt drei Monate über das
Ausreisedatum hinaus gültig sein. Staatsbürger aus Deutschland,
Amerika, Belgien, England, Dänemark, Frankreich, Italien, Luxemburg und
Holland benötigen kein Visum. Alle andern Nationalitäten benötigen ein
Visum. Lassen Sie sich dies bei der Senegalesischen Vertretung in Ihrem
Land vor der Abreise ausstellen.Kommunikation Post: Einen Poste-Restante-Schalter gibt es in der Hauptpost in Dakar, BD Pinet Laprade, beim Kermel Markt; weitere Schalter für postlagernde Sendungen gibt es in den Postämtern von St.Louis und Ziguinchor. Telefon: Heute kann man in ganz Senegal leicht telefonieren. Überall gibt es Télécentre von denen aus die ganze Welt erreichbar ist. Bezahlt wird bar, nach dem Zählerstand. Vorsicht, Zähler vor dem telefonieren prüfen! Er muss auf 0 gestellt sein! Manchmal sind die Verbindungen, vor allem im Landesinnern schlecht oder das Netz ist überlastet.

Mobiltelefon:
Wer mit seinem
eigenen
Handy nach Senegal kommt hat die Möglichkeit, für wenig Geld einen
senegalesischen Pin zu kaufen.
Internet:
Es gibt bereits in
allen
größeren Ortschaften Cyber-Cafés, in denen Mails empfangen und
abgesandt werden können. Die Stunde kostet je nach Region zwischen 300
und 1000 CFA. Es braucht oft ein wenig Geduld, da die PCs meist
langsam arbeiten. Die Tastatur ist in der Regel französisch. Wer mit
seinem eigenen Lab-Top reist findet in vielen Hotels bereits eine
drahtlose Internetverbindung (Wireless).
Schiffsverkehr: Der Hafen von Dakar gehört zu den größten und am besten ausgestatteten Häfen in Westafrika. Er dient vor allem dem Frachtverkehr. Für die Ile de Gorée gibt es eine Schaluppe, welche in gutem Zustand ist und täglich mehrmals verkehrt. Der Verkehr auf der Linie zwischen Dakar und Ziguinchor ist mit einem neuen Schiff, der „Aline Sitoé Diatta“ wieder aufgenommen worden und verkehrt regelmäßig jeden Dienstag und Freitag von Dakar nach Ziguinchor. Von Ziguinchor nach Dakar jeden Donnerstag und Sonntag. Reservationen vor allem für Kabinen, einige Tage, in der Hauptsaison sogar Wochen vor dem Reisedatum sind zu empfehlen. Auf Flüssen gibt es unzählige Pirogen, welche auch Touristen befördern. Hier sind die Tarife recht unterschiedlich und Preisverhandlungen lohnen sich.
Auberge Keur Diame-Parcelles assainies unité 15-Villa n° 15-Dakar(Sénégal)-Hôtel-Chambres d’hôtes- Pension Tel : +221 33 855 89 08 (+221 33 855 27 77)